Öffentlich-rechtliche und private Fernsehsender gleichen ihre Programmlautstärke an

Mit dem Start der Internationalen Funk-Ausstellung IFA am 31. August senden die öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsender ihre Programme mit einheitlicher Lautstärke. Lautstärkesprünge beim Umschalten zwischen den Sendern sowie zwischen den Programmbeiträgen innerhalb eines Senders sollen dadurch deutlich verringert werden. Dies gilt grundsätzlich für alle Programmbeiträge, also auch für Werbung und Trailer. Die bewusst dramaturgisch eingesetzte Klangdynamik innerhalb eines Sendebeitrags oder eines Werbespots bleibt als elementares Gestaltungsmerkmal davon allerdings unberührt, d. h., einzelne Momente oder Passagen unterschiedlicher Lautstärke wird es auch weiterhin geben.

Für die Zuschauer hat die lautheitsnormierte Ausstrahlung den Effekt, dass Lautstärkesprünge zwischen den Sendern oder zwischen den Programmbeiträgen eines Senders zukünftig weitaus seltener werden.

Die öffentlich-rechtlichen Fernsehprogrammanbieter in Deutschland, die privaten Free- und Pay-TV-Anbieter sowie alle ihre Marktpartner – Vermarkter, Agenturen und werbende Unternehmen – haben seit Anfang des Jahres die erforderlichen Vorbereitungen getroffen, um zum Start der IFA ihre Programme lautheitsnormiert ausstrahlen zu können.

Der Vorsitzende der Produktions- und Technik-Kommission ARD/ZDF (PTKO), Heinz-Joachim Weber (WDR), betont die gute Abstimmung zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Programmanbietern bei diesem für die Zuschauer wichtigen Thema. „Durch den technischen Fortschritt haben wir nun die Möglichkeit, lautheitsnormiert zu produzieren und die Lautheit unserer Programme zu harmonisieren. Ich verspreche mir davon, ein seit vielen Jahren bekanntes Ärgernis im Sinne unserer Zuschauer zu lösen oder zumindest zu verbessern“.

ZDF-Produktionsdirektor Dr. Andreas Bereczky: „Mit dem neuen Aussteuerungsverfahren wird es gelingen, einen echten Mehrwert für unsere Zuschauer zu schaffen: Programmübergänge werden sowohl senderintern als auch senderübergreifend harmonischer. Wir sind davon überzeugt, dass sich auf Basis der vereinbarten Lautheits-Richtlinie auch neue Gestaltungsspielräume beim Fernsehton entwickeln werden.“

Sebastian Artymiak (Leiter Medientechnologie des VPRT): Für die TV-Sender war die Anpassung mit einem erheblichen organisatorischen, technischen und finanziellen Aufwand verbunden. Die Sender arbeiten permanent daran, hochwertige Programme in bester Bild- und Tonqualität in die Wohnzimmer zu bringen. Die geplante Anpassung stellt nun auch einen wichtigen Schritt für die senderübergreifende Optimierung dar.

Ausgangspunkt der gemeinsamen Vorgehensweise ist eine neue internationale Empfehlung der EBU (European Broadcasting Union) zur Lautheitsmessung und –Aussteuerung. Die neue Generation von Messgeräten ermöglicht nun die Aussteuerung nach « Lautheit » und löst damit die bisher bekannte Spitzenpegelmessung ab. Dadurch kann der Sendebeitrag so produziert werden, dass die Lautstärke am Sendeausgang einen definierten Wert aufweist.

©   www.vprt.de   27. August 2012

LTE-Lizenzen in Luxemburg verteilt

In Luxemburg ist der Weg für den neuen Mobilfunkstandard LTE (Long-Term-Evolution) frei. Die europäische Kommission hat die Nutzung der Frequenzen 900 und 1 800 MHz auch für LTE erlaubt, was de facto auch den Luxemburger Anbietern ermöglicht, ihr System hierzulande anzubieten.

LTE erlaubt einen Datendownload von bis zu 100 Megabit pro Sekunde. Die Telekom-Unternehmen P&T, Tango und Orange sagen sich schon seit längerem bereit und haben das System extensiv getestet. Nun müssen die Produkte folgen, denn es gibt bis jetzt kaum Mobiltelefone, die dieses System ausnutzen.

Die Anbieter haben bis jetzt mit Testlizenzen das neue System ausprobiert, aber seit gestern können sie offiziell die LTE-Technologie nutzen, sagt Pierre Goerens vom Kommunikationsministerium. Die 900- und 1 800 MHz-Frequenzen durften ursprünglich nur für das GSM-System benutzt werden, aber das „Institut luxembourgeois de régulation“ (ILR) hat den Frequenzplan aktualisiert.

Geld in Netze investiert

Die 2G-Lizenzen der Post und von Tango sind dieses Jahr abgelaufen, und bei der erneuten Verlängerung wurde automatisch auch die Nutzung der vierten Generation integriert. Im Endeffekt wurde außerdem die Lizenz von Orange an die beiden anderen angepasst. Die Frequenzen werden hierzulande nicht über Versteigerung vergeben. Kommunikationsminister François Biltgen sieht das Geld lieber in gute Netze investiert.

In Luxemburg erfolgt die Nutzung der Frequenzen deshalb nach einem Pro-Rata-System: Je mehr Bandbreite die Anbieter brauchen, desto mehr müssen sie zahlen. Auch die Luxemburger Post sagte sich schon bei ihrer letzten Bilanzkonferenz vor wenigen Wochen bereit für die neue Generation. Aber wann die ersten Dienste angeboten werden, war damals noch nicht klar.

In Luxemburg hat zuerst Orange LTE in der Hauptstadt und im Süden des Landes eingeführt. Tango sagt sich ebenfalls bereit für die neue Technologie, hatte der Konzern in einer Mitteilung betont. Mit der Erneuerung der 2G-Lizenz über eine Laufzeit von 15 Jahren, kann der Anbieter ebenfalls die LTE-Technologie anbieten. Ferner kündigte er die bevorstehende Entfaltung seines 4G-Netzes im gesamten luxemburgischen Gebiet an.

Erste Tests im Sommer

Bisher deckt das 4G-Netz von Tango die Stadt Luxemburg ab. Die Netzabdeckung wird schnell ausgeweitet werden, und die ersten Kunden sollen noch im Sommer via USB-Stick die Leistung des 4G-Netzes auf ihrem Laptop testen können. Es gibt dennoch nicht viele Mobiltelefone, die LTE anbieten. Das prominenteste, das iPad 3, ist jedenfalls nur in den USA LTE-kompatibel. Dort nutzen sie andere Frequenzen. Ob das nächste iPhone mit dem europäischen 900- oder 1 800 MHz-Standard funktioniert, ist unklar.

Der Mobilfunkstandard LTE wird international auf unterschiedlichen Frequenzen betrieben. Dabei werden in Europa die Bereiche um 800 Megahertz MHz, 1 800 MHz und 2 600 MHz genutzt. Der Frequenzbereich um 800 MHz ist besonders interessant, da Funksignale in diesem Spektrum eine größere Reichweite aufweisen.

So versorgt eine LTE-800-Basisstation ein Gebiet von bis zu zehn Kilometern, LTE-1 800 noch rund sechs Kilometer, und LTE-2 600 nur fünf Kilometer. Daher benötigt LTE-800 weniger Basisstationen. LTE ist wesentlich schneller und stabiler als die alten Standards. Der Grund: Hier wird ein neues, besonders fehlerresistentes Verfahren zur Modulation genutzt, also zur Umwandlung von Daten in Funksignale.

Surfen mit bis zu 50 Megabit

Dies reduziert auch die Latenzzeit, also die Verzögerung zwischen der Datenanfrage und der Antwort. Eine niedrige Latenz ist für Online-Spiele oder Videokonferenzen von Vorteil. LTE erlaubt einen Datendownload von bis zu 100 Mbit/s (Megabit pro Sekunde); zukünftige Endgeräte sollen gar Datenraten von bis zu 300 Mbit/s unterstützen. Zum Vergleich: UMTS hat maximal 28 Mbit/s ermöglicht.

Wer daheim DSL nutzt, surft mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde. Das mobile LTE ist also gar schneller als das kabelgebundene Internet. Während es zwischen Deutschland und Frankreich offenbar nur wenige Schwierigkeiten gab und mithin LTE beispielsweise im Saarland bereits fast flächendeckend funktioniert, gab es Probleme an der deutsch-luxemburgischen und der deutsch-belgischen Grenze. Vor allem in Belgien wurde der 800-MHz-Bereich teilweise noch andersweitig genutzt.

Nachdem nun aber die Situation weitgehend geklärt ist, kann LTE flächendeckend eingeführt werden, auch über die Grenzen hinweg.

©   (rw/hg) – Wort.lu 18.07.2012

Medienanstalten gegen Grundverschlüsselung

Jörn Krieger | 05-07-2012

Die Landesmedienanstalten fordern die Kabelnetzbetreiber dazu auf, die Grundverschlüsselung digitaler Free-TV-Sender zu beenden, um die Digitalisierung des letzten verbliebenen analogen Verbreitungswegs zu beschleunigen.

Die Grundverschlüsselung sei ein Hindernis für einen verbraucherfreundlichen Umstieg auf Digitalfernsehen im Kabelnetz, erklärte die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) in einer Stellungnahme.

Durch die steigende Verbreitung von Fernsehgeräten mit eingebautem Digitalreceiver drohten den Privatsendern durch die Grundverschlüsselung zunehmend Nachteile, weil deren Programme im Gegensatz zu den öffentlich-rechtlichen Sendern nur mit Smartcard empfangen werden könnten.

Hintergrund: Unitymedia hat sich als Zugeständnis für die Genehmigung der Übernahme von Kabel BW durch den US-Mutterkonzern Liberty Global dazu verpflichtet, die Grundverschlüsselung digitaler Free-TV-Sender in herkömmlicher Bildauflösung zum 1. Januar 2013 aufzuheben. Bei Kabel BW ist dies schon jetzt der Fall.

Die ZAK begrüßt den Wegfall der Grundverschlüsselung bei Unitymedia und appelliert an die anderen Kabelnetzbetreiber, sich dieser Haltung anzuschließen.

© http://de.rapidtvnews.com

Heure d’actualité du groupe déi gréng sur la réforme du droit d’auteur dans l’époque digitale

Chambre des Députés – Mardi, 26 juin 2012 à 14:30
A l’heure du numérique ou tous les supports ou presque sont dématérialisés, quelle est encore la valeur du droit d’auteur ? C’est l’une des questions qui seront débattues à la Chambre des Députés lors d’une heure d’actualité.
« Le droit d’auteur en vigeur ne correspond plus aux réalités de l’époque digitale » affirme le Député Claude Adam (Dei Greng)

Assemblée Générale

L’Assemblée Générale ordinaire de l’ AAC se tiendra le lundi 25 mai 2012 à 19h, dans la grande salle au 1er étage du Centre Prince Henri à Walferdange, 1 rte de Diekirch.

Nous invitons tous les membres de l’ AAC, les exploitants de réseaux câblés, ou toute autre personne intéressée.

Abschaltung analoges Satellitenfernsehen

Warum wird das analoge Satellitenfernsehen abgeschaltet?

Digitale TV-Signale ermöglichen eine höhere Bild- und Tonqualität sowie eine größere Programmvielfalt. Das gilt auch für das Satellitenfernsehen. Es handelt sich hier um eine Entscheidung der öffentlich-rechtlichen und privaten deutschen Sendeanstalten. Bei konkreten Fragen zu den Gründen wenden Sie sich bitte direkt an die TV-Sender.

Wann wird das analoge Satellitenfernsehen abgeschaltet?

Spätestens am 30. April 2012 wird das analoge Satellitenfernsehen abgeschaltet. Dies betrifft die öffentlich-rechtlichen und privaten Sender. Aus wirtschaftlichen Gründen werden einige Sendeanstalten die analoge TV-Übertragung wahrscheinlich schon vorher einstellen und ihr Programm nur noch digital übermitteln.

Betrifft die Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens Haushalte mit TV-Kabelanschluss?

Kunden und Haushalte mit einem TV-Kabelanschluss sind von dieser Maßnahme nicht betroffen und können weiterhin analoges Fernsehen über Ihren Kabelanschluss nutzen.

Wieso kann ein Kabelanschluss weiterhin analoges Fernsehen anbieten?

Um ihren Kunden auch weiterhin das bequeme analoge Fernsehen anbieten zu können, wandeln Kabelanbieter die digitalen TV-Signale in analoge um und liefern sie zusätzlich zu den digitalen Programmen in die Haushalte.

ANGA Cable Show to release congress agenda

Key topics Hybrid Networks, Smart TV and Video on Demand

  • Europe´s leading Business Platform for Broadband and Content from 12 to 14 June 2012
  • Already more than 400 exhibitor registrations for 95 % of the available exhibition space
  • 3 summit events: International Technology Summit, TV Summit and Broadband Summit
  • Key Topics hybrid networks, Smart TV, Video on Demand, IPTV and Connected Home
  • Online visitor registration now open at www.angacable.com

 

Cologne/Germany, 13 March 2012 – ANGA Cable Show, for more than 10 years Europe’s leading Business Platform for Broadband and Content has released its congress agenda at www.angacable.com. The Exhibition and Congress for Cable, Broadband and Satellite will take place from 12 to 14 June 2012 in Cologne/Germany.

 

This years´s congress programme is themed ”Broadband meets Content“ and for the first time provides three summit events. Highlight of the international congress track is the new “International Technology Summit“ on the second day of the event. CEOs and CTOs from Arris, ComHem Sweden, Kabel Deutschland, Liberty Global, NDS, SCTE, Time Warner Cable USA, YouSee Denmark, ZON Multimedia Portugal and the Japan Cable Television Engineering Association will discuss strategies and technologies for the “Connected Home“.

 

The TV Summit kicks off the German congress track. Michael T. Fries (Liberty Global), Dr. Adrian v. Hammerstein (Kabel Deutschland), Prof. Dr. Karola Wille (MDR), Dr. Christian P. Illek (Deutsche Telekom), Brian Sullivan (Sky Deutschland), Conrad Albert (ProSiebenSat.1), Wolfgang Elsäßer (Astra) and Jens Redmer (Google) will discuss under the headline “Smart TV and Video on Demand – Chance or Risk for the Traditional TV?”. The following Broadband Summit focuses on the question “Cable, Fiber and LTE – Strategies for the Broadband Roll-Out”. Wilhelm Dresselhaus (Alcatel-Lucent), Robert Hoffmann (1&1 Internet), Jochen Homann (Federal Network Agency), Dr. Christian P. Illek (Deutsche Telekom), Dietmar Schickel (Tele Columbus), Lutz Schüler (Unitymedia), Theo Weirich (wilhelm.tel) as well as Thomas Braun, President of the Association of German Cable Operators (ANGA) as the host of the event will be present on the podium.

 

Dr. Peter Charissé, Managing Director of ANGA Cable: “Also this year, the combination of broadband and content is or special brand mark. Our aim is to bring together any kind of network operators, vendors and content providers closer than any other event. With more than 16,000 professional visitors, thereof 43 % international, we provide the business platform for all stakeholders in the European broadband and media sector.”

 

The 8 strategy panels will deal with Video on Demand, Smart TV, Multiscreen Solutions, IPTV, Connected Home, Catch-Up TV, city carriers, housing industry as well as current topics in media and telecommunication law. The agenda of the 8 technology panels lists topics such as fiber, hybrid TV, Next Generation Services, IPv6 and cloud services. There will be seven English language events. All congress events will be translated simultaneously (German/English).

 

There are five ticket categories for show and congress available:

  1. Exhibition Ticket (22.00 Euros): Admission to the exhibition, 3-day validity
  2. Congress Ticket for the full congress programme (190.00 Euros): Admission to the exhibition and all strategy and technology panels, 3-day validity
  3. Congress Ticket including ANGA Cable Night (250.00 Euros): Admission to the exhibition, all strategy and technology panels as well as the evening event on the first day of the show, 3-day validity
  4.  “Technology Ticket” (95.00 Euros): Admission to the exhibition and the technology panels of the congress, 3-day validity
  5. New: Congress Ticket for the 3rd day (95.00 Euros): Admission to the exhibition, all strategy and technology panels on the 3rd day of the event (14 June 2012)

 

ANGA Cable is organized by the Association of German Cable Operators (ANGA) and supported by ZVEI (Satellite & Cable). The event is sponsored by Alcatel-Lucent, ASTRA Deutschland, AVM, Discovery Networks Deutschland, NDS, QVC, and Unitymedia.

 

Additional up-to-date information for exhibitors and visitors is available on our website at www.angacable.com.

 

Organizer:

ANGA Services GmbH
Nibelungenweg 2
50996 Köln (Cologne)
Germany
Telephone: +49 (221) 99 80 81 0
Email: info@angacable.de
Internet: www.angacable.com

Réception et télédistribution

Réception par câble

Le câble TV reste un réseau largement déployé au Luxembourg. La part des foyers raccordables au câble TV est de 95%. Le ménage câblé moyen reçoit jusqu’à 46 programmes télévisés.

Le Luxembourg compte une multitude d’opérateurs de réseaux dont une majorité d’antennes collectives autonomes et quelques grandes sociétés de télédistribution. Une cartographie des câblo-opérateurs au Luxembourg (Format PDF) donne un aperçu sur les zones couvertes par les différents opérateurs de réseaux câblés.

Passage vers le numérique: Depuis 2008, tous les réseaux importants offrent la télévision numérique. L’offre de base comprend normalement plus de 80 services en numérique tandis que les principales chaînes sont encore transmises en analogique.

Accès à Internet par modem câble TV: Environ un tiers de la population peut accéder à Internet à haut débit via modem câble TV. Des offres sont disponibles auprès des opérateurs Coditel, Imagin, Cegecom, TV-Surf à Ettelbruck, la Ville d’Esch-sur-Alzette et Luxembourg Online (disponible sur le réseau de télédistribution de Eltrona).

Réception directe par satellite

Quelque 50 000 ménages luxembourgeois reçoivent des programmes via une antenne satellite. Le principal opérateur de la communication satellitaire au Luxembourg est SES.

Réception terrestre

Le passage au numérique terrestre a été mené à bien au Luxembourg dès 2006, quand la CLT-UFA a fait passer au numérique les différents canaux utilisés pour la télévision terrestre au Luxembourg. Vu le taux de raccordement élevé des ménages luxembourgeois aux réseaux câblés , la réception par voie hertzienne ne joue qu’un rôle complémentaire pour les ménages non desservis par le câble.
http://www.mediacom.public.lu/comm_elec/reception_teledistribution/index.html

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Kabelnetzbetreiber im Vormarsch

In diesem Jahr entschieden sich zwei von drei Kunden für die ‘Koaxstrippe’ von Kabel Deutschland, Kabel BW & Co.. Die Unternehmensberatung Solon stellte eine Studie vor, in der veranschaulicht wurde, dass der Breitbandmarkt bis zum dritten Quartal um vier Prozent gegenüber dem Vorjahr wuchs. (Es handelt sich hierbei um mehr als eine Million Neuanschlüsse.)

Die Kabelnetzbetreiber haben ca. 680.000 neue Kunden akquirieren können, dennoch ist der marginale Marktanteil von zwölf Prozent vergleichsweise gering im Gegensatz zur Telekom. Diese beinhaltet immer noch den ersten Platz mit fast 50 Prozent. Die Neukundengewinnung stotterte allerdings, lediglich 360.000 Haushalte kamen hinzu.

Im dritten Quartal verloren die übrigen DSL-Anbieter wie Vodafone, United Internet mit 1&1 und Telefonica-O2 mit ‘Alice’ Kunden. Bei Kapazitäten von 100Mbit/s sieht Solon die Breitband-Zukunft von klassischen DSL-Anbietern im Nachteil.

Datum: Mi 14 Dez 2011
© Kabel Deutschland

www.kabel-deutschland-partner.de/kabel-news/kabelnetzbetreiber-im-vormarsch/680